Willkommen beim AWO-Ortsverein Königsbrunn

Liebe Besucherinnen, liebe Besucher

Wir freuen uns, dass Sie sich für die Arbeit und die Angebote des Arbeiterwohlfahrt Ortsvereins Königsbrunn e.V. interessieren. Unser Ortsverein bietet Menschen jeder Altersstufe vielfältige Möglichkeiten des Engagements und der Hilfe. Wir wollen in unserer Begegnungsstätte Freizeit aktiv gestalten. Informationen, Aktionen, Kultur und vor allem Geselligkeit stehen auf dem Programm. Und wir freuen uns auf jedes neue Mitglied, das uns hilft unsere Angebote aufrecht erhalten und erweitern zu können.
(Hier finden Sie unseren Mitgliedsantrag)


Sommerfest "Sommer, Sonne und mehr"

Der Wettergott hat es gut mit uns gemeint und uns zu unserem großen "AWO-Sommerfest" am 15. Juli 2017 einen herrlichen Tag geschenkt.
Hier finden Sie einen Bilderbogen über die vielen Aktivitäten, die Jung und Alt begeistert haben


Neues Programm von September - Dezember 2017 ist online

Hier finden Sie unser neues Programm (als download)


Neu ab September 2017:

Offener Nähtreff (ohne Anmeldung)

In der AWO Begegnungsstätte Füssenerstr. 121 a bieten wir einen offenen Nähtreff an. Sie können ohne Anmeldung vorbeikommen und Ihr begonnenes Projekt fertigstellen oder ein neues beginnen. Sie möchten einen Reißverschluss nähen, etwas ausbessern oder einen Vorhang nähen? Es wird Ihnen bei allen Problemen von Profis geholfen. Nähmaschine kann gestellt werden (ohne Leihgebühr)

Jeden Mittwoch 19.30 Uhr-21.30 Uhr
Begleitung: Frau Mattik-Schmidt

Mittwoch 25. Oktober und 08. November von 9.00 Uhr-11.00 Uhr
Samstag 04. November und 18. November von 10.00-12.00 Uhr
Begleitung: Frau v. Ruepprecht

Beitrag 10.00 Euro / Mitglieder 8.00 Euro je Termin
Ort: AWO Begegnungsstätte Füssener Straße 121 a in Königsbrunn

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AWO-Frauen zu Besuch im Bayerischen Landtag

Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Simone Strohmayr statteten Vertreterinnen der Arbeiterwohlfahrt Schwaben und Bayern der SPD-Frau einen Besuch ab

Die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Arbeit in den Frauenhäusern stand im Mittelpunkt des Gesprächs, das vier führende Vertreterinnen der Arbeiterwohlfahrt (AWO) auf Einladung der frauenpolitischen Sprecherin Dr. Simone Strohmayr im Bayerischen Landtag führten. Aufgrund der Erfahrungen, die der Wohlfahrtsverband in den eigenen Einrichtungen macht, wissen die AWO-Frauen um die knappen Ressourcen in den Frauenhäusern. „Es geht um den Ausbau von Plätzen, weil momentan jede zweite Frau abgewiesen werden muss. Aber wir brauchen auch dringend schnellstmöglich Geld für mehr Personal und die solide Ausstattung der Häuser sowie deren psycho-sozialen Betreuungsangebote,wiederholt Brigitte Protschka eine Forderung, die leider von der bayerischen Staatsregierung jüngst erneut abgelehnt wurde. Ohne verlässliche Grundfinanzierung sei die tägliche Arbeit in den Frauenhäusern eine belastende Herausforderung. Leiden würden unter den derzeitigen Bedingungen insbesondere auch die mit betroffenen Kinder. „Häufig wohnen mehr Kinder als Frauen im Schutzraum der Frauenhäuser“ wies Petra Fischer auf die besorgniserregende Tatsache hin. Simone Strohmayr zitierte aus der aktuellen Studie des Instituts für empirische Soziologie der Universität Erlangen-Nürnberg: „140.000 Frauen in Bayern werden pro Jahr Zielscheibe sexueller und körperlicher Gewalt, 90.000 werden sogar schwer misshandelt. In den vierzig bayerischen Frauenhäusern stehen aber nur 367 Plätze für von Gewalt bedrohte Frauen und 456 Plätze für ihre Kinder zur Verfügung. „Alle Anträge und Initiativen der SPD-Landtagsfraktion, die Kapazitäten aufzustocken und die Häuser mit besseren finanziellen Mitteln auszustatten, wurden von der Mehrheitsregierung abgelehnt“, so Strohmayr.


 Einweihung "Marie-Juchacz-Weg" - ein begehbares Denkmal für die AWO-Gründerin

Die Königsbrunner Arbeiterwohlfahrt (AWO) hat derzeitig gleich mehrfachen Grund zur Freude: Der mitgliederstärkste Ortsverein des Augsburger Landkreises kann nicht nur auf sein 60-jähriges Bestehen zurückblicken, sondern erhielt zu diesem Jubiläum auch noch ein ganz besonderes Geschenk seitens der Stadt überreicht: Der lauschige Spazierweg in der Grünanlage zwischen AWO-Begegnungsstätte, AWO-Kita und AWO-Seniorenheim darf von nun an den Namen der Sozialreformerin Marie Juchacz tragen, die als erste Frau in ein deutsches Parlament gewählt worden war und im Jahre 1919 den Wohlfahrtsverband der AWO gegründet hatte. Der Weg wurde am 08. Juli 2016 feierlich eingeweiht.